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Über uns

Hier eine kleine und sehr subjektive Vorstellung unserer Geschichte – ohne die zum Zweck der hochglänzenden Selbstdarstellung gern verwendeten roten Flaggen auf mindestens 3 Kontinenten, ohne beeindruckende Balkendiagramme mit stetig höheren Verkaufszahlen, oder doch wenigstens 14 verwackelte Angestelltenportraits.

Nein, nichts von alledem – stattdessen dies hier:

Alles begann 1988 – ich brach mein Studium ab, um im Oldtimer-Geschäft die „schnelle Mark“ zu machen (zur Erinnerung: Enzo Ferrari war gerade gestorben und die Preise für Oldtimer hoben raketengleich ab, ohne dass ein Ende abzusehen gewesen wäre). Ich tat mich also mit einem ehemaligen Schulfreund zusammen, der damals bereits eine Hinterhof-Garagen-Werkstatt am Laufen hatte (ich nannte ihn „Harry Tuttle“, Menschen mit anständigem Humor werden etwas damit anfangen können) und zusammen gründeten wir die Firma A.I. Motors.

Um es kurz zu machen: der ganze „klassische-Autos-als-Finanzinvestment-Rummel“ ging an uns beiden ambitionierten Jungunternehmern vorbei, ohne dass wir auch nur den zartesten Hauch verspürt hätten - möglicherweise weil wir einfach zu jung und zu chaotisch waren und nur selten richtig saubere Hände hatten (ich sag’ nur Dieselöl…).

Irgendwie wuchs unser Betrieb trotzdem, und wir hatten im Laufe einiger Jahre neben einem hübschen Haufen Schulden auch Einiges an Fachwissen über klassische Mercedes-Fahrzeuge angehäuft. Neben einigen Vollrestaurationen an W 111 und W 113 hatten wir auch einen kleinen aber feinen Teilehandel auf den Weg gebracht.

Der nächste Schritt war der Aufbau eines eigenen Austauschteile-Programms: Lenkgetriebe, Servopumpen, Vorder- und Hinterachsen, mechanische und Automatikgetriebe, komplette Motoren – kaum 5 Jahre später war auch das geschafft.

Zwischendurch bewältigten wir noch 2 Umzüge, bei denen uns tonnenweise Teile verfolgten.

So zogen sie hin, die frühen Jahre – leider nicht, ohne dass wir auch noch einige Herrschaften des zuständigen Finanzamts kennen lernten, die wir besser nie kennen gelernt hätten.

Ende 1999 trennten sich dann schließlich unsere Wege, mein ehemaliger Partner spezialisierte sich weiter auf mechanische Arbeiten, Instandsetzungen und Gebrauchtteilehandel, während ich seit dem 1.1.2000 unter dem Firmennamen DB Depot ausschließlich Neuteile vertreibe.

Heute ist das Geschäftsziel nicht Wachstum und stetig höhere Umsätze, sondern die Sicherstellung fairer Preise und eines verlässlichen Services für eine klar umrissene Modellpalette klassischer Mercedes und eine internationale Kundschaft – dass wir diese Ziele anscheinend nicht völlig verfehlen zeigen die Empfehlungen der Mercedes-Benz Interessengemeinschaft und des Vereins der Heckflossenfreunde , zwei der größten offiziell anerkannten deutschen Markenclubs.